Von einem Gründer, für Gründer.
Overwise wurde von Tobias Duelli, dem Gründer von Bookingbird und Gleap, gebaut, um seine eigene Kaltakquise zu fahren. Jedes Feature existiert, weil er es an einem echten Dienstagabend zwischen Produkt-Shipments gebraucht hat. Trust-First, Founder-Preis, keine Pflicht-Demo, keine Pro-Sitz-Steuer.
The status quo
Why Overwise exists
Built by founders who do their own outbound.
I run Bookingbird and Gleap. Doing outbound myself — late at night, between shipping. Apollo missed leads. Lemlist sent them blind. Clay worked, but each campaign cost me a weekend.
So I built the agent I actually wanted. It finds leads where every other database comes up empty, writes in my voice, stops the moment someone replies. The tool I trust to send under my name — to my own prospects.
If something feels off, email me directly.
Vier Prinzipien — alles andere folgt daraus.
Wenn ein Feature keine Trust-Loop stärkt, ist es Lärm. Kunden churnen nicht wegen fehlender Features, die sie nicht kennen — sie churnen wegen einer einzigen schlechten E-Mail, die unter ihrem Namen rausgeht.
Jeder Versand zur Freigabe ist der Standard für neue Postfächer. Postfach-Warmup erzwingt konservative Limits in den ersten 7 Tagen. Bounce-Auto-Pause greift bei 8 %. Nichts davon ist verhandelbar.
Gelistete Preise, Selbstanmeldung, Karte hinterlegt. Kein „Vertrieb kontaktieren"-Zwischenschritt. Der Käufer ist ein Gründer, der selbst Kaltakquise macht — er braucht den reibungsfreien Weg.
Auf jeder /vs/*-Seite gibt es einen Abschnitt, der dir sagt, wann der Wettbewerber die bessere Wahl ist. Langfristig gewinnt Ehrlichkeit; Konkurrenten schlechtzureden wirkt schwach und triggert deren Brand-Suchen.
Der Agent, nicht der Wrapper.
Die Ansprache-Schleife von Overwise ist ein agentisches System, keine fixe Sequenz. Der Lead-Agent (Sonnet) entscheidet pro Lead, was auf welchem Kanal gesendet wird; ein Advisor (Opus) prüft Grenzfälle. Overwise behauptet nur, was belegbar ist: Jeder Entwurf, der etwas behauptet, das sich nicht aus den tatsächlichen Signalen des Leads belegen lässt, wird verworfen. Das ist kein ChatGPT-mit-Prompt — es kommt mit Kostenbudgets, Dry-Run-Gates und einem agentischen Entscheidungs-Log, das du pro Lead inspizieren kannst.
- Lead-Suche: Apify-Scraping (Google Maps, Instagram, Unternehmens-Websites) mit Prüfungen auf fehlende Fähigkeiten — etwa ein fehlendes Buchungs-Widget — die du pro Projekt konfigurierst. Apollo für auf LinkedIn bekannte Segmente.
- Drafting: Claude Sonnet 4.6 mit Prompt-Cache, Postfach-spezifische Schreibstil-Extraktion aus deinem Gesendet-Ordner, Belegpflicht für jede Behauptung (nicht Nachweisbares wird verworfen), EU-AI-Act-Footer.
- Sending: Postmark für transaktional, BYO Gmail/Outlook per OAuth für deine Ansprache (keine Passwort-Speicherung). SPF/DKIM/DMARC-Checks blockieren den Versand aus defekten Domains.
- Reply-Triage: ReplyClassifier pro Eingang — positiv → AI-Inbox-Freigabe; Frage → KI-Entwurfsantwort in der Warteschlange; negativ → Suppression + höfliche Bestätigung.
- Storage: MongoDB Atlas EU-Central (Frankfurt). AES-256 at rest, TLS 1.3 in transit. Daten werden innerhalb von 30 Tagen nach Kündigung gelöscht.
In 5 Minuten startklar. Heute die ersten Leads.
"Set it up in five minutes, no demo gate. First verified list before my coffee was cold — and it sounds exactly like me."